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| Lexikon
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Wir haben hier einige Begriffe
aus dem Bereich Internet mit kurzen Erläuterungen aufgelistet. Die Erläuterungen sind hoffentlich hilfreich bei Ihrem Aufenthalt im Netz der Netze! |
| Account | Zugangsberechtigung zu einer Mailbox oder einem Netzwerk. Er besteht in der Regel aus zwei Komponenten: einem Benutzernamen und einem Kennwort. Erst nachdem Benutzername und Kennwort korrekt eingegeben wurden, kann der Anwender auf die Mailbox oder als Client auf das Netzwerk zugreifen. Diesen Vorgang nennt man "Login". Die deutsche Bezeichnung für Account ist "Benutzerkonto". |
| Active X | Betriebssystem-Erweiterung von Microsoft, die in Controls programmiert wird. Da Active-x-Controls das Betriebssystem erweitern, können sie dort theoretisch tun und lassen, worauf sie programmiert sind. Einen wirksamen Abwehrmechanismus gegen "bösartige" Active-x-Controls gibt es nicht. Jedoch versucht Microsoft durch das Zertifizierungssystem Authenticode zu garantieren, dass ein bestimmtes Control von einem bestimmten Hersteller kommt. |
| Administrator | Person, die ein Netzwerk organisiert, verwaltet und für die Beseitigung auftretender Störungen verantwortlich ist. Der Netzwerk-Administrator verfügt über uneingeschränkte Zugriffsrechte auf alle Laufwerke eines Netzwerks. |
| Adresse | Alle Rechner und Benutzer im Internet besitzen eine eindeutige elektronische Adresse (IP-Adresse). (z.B. diese Seite http://www.multimediasaar.de) Kennzeichnung eines Informationsangebot im WorldWideWeb (www). Oder eine e-Mail-Adresse. (z.B: Webmaster@multimediasaar.de |
| Alias | allgemein: weiterer Name, unter dem jemand bekannt ist. Für eMail-Adressen gilt, daß Sie meist für eine eMail-Adresse mindestens einen Alias Namen anlegen können. So besteht die email Adresse bei t-online z. B. aus der Telefonnummer des Teilnehmers, der Mitbenutzernummer und der Providerbezeichnung. Hierfür kann als Ersatz der Alias "IhrName@... angegeben werden. |
| Animated GIF | spezielle Art des GIF-Bildformats, in dem verschiedene Einzelbilder nach dem "Daumenkino-Prinzip" zu einem kleinen Film zusammengefasst sind. Es gibt verschiedene Programme, die die Erstellung eines Animated Gifs unterstützen. |
| Anonymous FTP | Anonymous-FTP bedeutet im Allgemeinen, dass Sie sich bei einem Server, auf dem Software zum Herunterladen bereitgestellt wird, ohne eine spezielle Benutzkennung anmelden können. Bei Aufruf einer anynoums FTP-Seite werden Sie folglich nach keinem Passwort oder Benutzernamen gefragt. |
| Applets | Kleine Anwendungen, die über das Internet geladen werden. Meist in "Java" (Programmiersprache) geschrieben. |
| Archiv | Ein Archiv ist eine Datei, in der mehrere andere Dateien untergebracht worden sind. Im Internet begegnen Ihnen sehr oft Archive, da Sie sicherstellen, dass sie beim Herunterladen eines Programmes welches aus mehreren Teilen besteht auch wirklich alle benötigten Komponenten mit heruntergeladen werden. Desweiteren ist ein Archiv meist kleiner als die einzelnen Dateien. Sie erkennen ein Archiv an der Endung. Typische Archivformate sind .zip, .arj, .tar oder auch .rar. Um ein Archiv zu entpacken, dass heißt um die einzelnen Dateien zu extrahieren benötigen sie ein entsprechendes Programm, wie zum Beispiel Winzip. Eine weitere Form sind selbstentpackende Archive. Es handelt sich um ausführbare Programme mit der Endung .exe |
| Baud | (Baudrate); Geschwindigkeit der Datenübertragung |
| BIT | Kleinste Dateneinheit (8 BIT = 1 Byte = 1 Zeichen) |
| Browser | Programm zum Betrachten von Seiten aus dem World Wide Web. Die bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer. Beide Programme sind kostenlos zum herunterladen im Internet. Beachten Sie bitte, dass die Programmpakete meist sehr groß sind und es bis zu 2 und mehr Stunden dauern kann, bis die Programme vollkommen auf ihrer Festplatte gespeichert sind. Meist günstiger erhält man diese Programme durch den Kauf eines Computer-Magazins mit beiliegender CD. |
| Button | wörtlich "Knopf"; ein Klick auf den Button löst eine Aktion aus (z.B. Seitenwechsel oder Downloadbeginn). Häufig bieten auch Online-Formulare Buttons zum Absenden o.ä. an. |
| Cache | Ihr Browser speichert Webseiten und deren Bilder bei der Betrachtung automatisch auf die Festplatte. Beim erneuten Aufrufen überprüft der Browser, ob die Seiten auf dem Server aktualisiert wurden. sind die Seiten nicht aktualisiert worden muss der Browser die Seite/n dann nicht mehr vom Server holen, sondern nur noch von der eigenen Festplatte. Das Laden von der Festplatte geht natürlich viel schneller. Manchmal wird allerdings nicht korrekt überprüft, ob die Seiten auf dem Server neuer sind wie die Seite/n im lokalen Speicher. Um ganz sicher zu gehen, dass Sie die aktuellste Version angezeigt bekommen betätigen Sie im Zweifelsfall einfach den "Reload"/"Neu laden"-Button in der zentralen Funktionsleiste Ihres Browsers. |
| CGI | Common Gateway Interface. Eine Schnittstelle zwischen WWW-Servern und Skripts oder Programmen, die Benutzerantworten auf HTML-Formulare erzeugen. Üblicherweise befinden sich CGI-Programme in einem speziellen Verzeichnis des HTTP-Servers, das von außen nicht ohne weiteres eingesehen werden kann. Spezielle URLs rufen ein solches CGI-Programm auf, welches eine HTML-Antwortseite auf die Anfrage generiert und an das Anzeigeprogramm sendet. |
| Chat | Online-Unterhaltung zwischen zwei oder mehreren Benutzern in sogenannten Chatrooms. |
| Client | Das "Client/Server"-Prinzip: Damit eine Zusammenarbeit zwischen dem eigenen und einem externen Rechner funktioniert, ist spezielle Software erforderlich: ein Programm auf dem externen Rechner, welches einen Dienst anbietet ("Server = Diener"), und ein Anwenderprogramm auf Ihrem PC, welches diesen Dienst anfordert ("Client = Kunde"). |
| Cookie | Cookie wird eine Textdatei genannt, in die Web-Server Informationen schreiben können. Die Codes sind nur für den Server verständlich, der sie auch abgelegt hat. Andere Server können über Cookies also in der Regel nichts über Ihre Online-Aktivitäten in Erfahrung bringen. Zur Sicherheit können Sie die Einträge in der Cookie - Datei auch einfach löschen. Cookies werden meist dann benötigt, wenn Sie in Online-Shops etwas bestellen wollen. Die Programme für die Bestellung speichern dann die bereits ausgesuchten Produkte in einem Cookie. Sollten Sie die Seite des Online-Shops verlassen, so wird bei Ihrer Rückkehr noch immer der gefüllte Warenkorb angezeigt. Um sicher zu gehen, dass nicht unbefugte Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert werden, können Sie im Browser die Einstellung: "Cookies manuell bestätigen" aktivieren. Diese Einstellung hat zur Folge, dass sie bei dem Versuch einen Cookie auf Ihrem Rechner abzulegen zuvor um Genehmigung gefragt werden und im Zweifelsfall ablehnen können. Auf unseren Seiten sind solche Cookies zur Zeit nicht aktiviert. |
| Cyberspace | Künstliche Computerwelt. Eine Wortschöpfung des amerikanischen Science-Fiction-Autors William Gibson in seinem Roman "Neuromancer" (1984) |
| Datentransfer | Der Datenverkehr, der durch Besuche auf Internet-Seiten, durch Übertragung von E-Mails oder Downloads entsteht. Jede Datei, die abgefragt wird, verursacht ein Datentransfervolumen in ihrer Größe, d.h. wenn Ihre Homepage aus einer Datei á 10 KB und zwei Bildern á 20 KB besteht, verursacht ihr einmaliger Abruf ein Datentransfervolumen von 50 KB. Von der Größe des Datentransfers lässt sich nicht auf die Anzahl der Besucher zurückschließen, da Dateien welche in einem Proxy oder Cache zwischengespeichert sind nicht mehr von dem Server abgerufen werden müssen. |
| DENIC | Die DENIC ist die offizielle Vergabestelle für .de-Domains. Alle .de-Domains müssen über das DENIC bestellt werden. Alle Länder haben entsprechende Einrichtungen für die nationalen Domains. Weltweit reservierte Domains, z.B. com-Domains werden in den USA von ... Verwaltet. |
| DFÜ | Datenfernübertragung zwischen zwei Computer, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFÜ-Gerät (Modem oder ISDN-Adapter), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung, meist die Telefonleitung, dem DFÜ-Gerät der empfangenden Datenverarbeitungsanlage übermittelt werden, das die Signale wieder für die empfangende Station anpasst. |
| Dienste | Verschiedene Leistungen, die vom Internet bereitgestellt werden, z.B. eMail, News, FTP oder WWW. |
| DNS | (Domain Name Server) Übersetzt numerische Rechneradressen in Klartext (z.B. www.t-online.de) und umgekehrt. |
| Domain | Klartext-Rechneradressen setzen sich zusammen aus: <Rechnername>. <Domain>. <Top-Level-Domain>. Die Domain bezeichnet meistens die Organisation, zu der der Rechner gehört; Top-Level-Domain z.B. das Land (.de für Deutschland) oder die Art der Domain (z. B. .com = commercial |
| Domain,Domainname | Name eines Internet-Angebots, z.B. "mp-collectionen". Man sagt zum Beispiel "Die Domain "MaxMaier" gehört Ihnen." Die Endung .de, .com oder .net ist die sogenannte "Topleveldomain". |
| Download | wörtl. >herunterladen<, Empfangen von Daten (Dateien, kleinere Programme). Abspeichern von Informationen durch Übertragen von Files auf Ihren Rechner. |
| (Eletronic Mail) Elektronische Post, die zwischen verschiedenen Netzbenutzern verschickt werden kann. | |
| eMail-Forwarder | Leitet an Sie adressierte E-Mails an eine von Ihnen festgelegte E-Mail-Adresse weiter. So können Sie z.B. als Besitzer mehrerer eMail-Adressen alle an diese Adressen gesendeten eMails auf eine zentrale eMail-Adresse weiterleiten. Das Abfragen aller eMails erfolgt kann dann über diese eine Adresse erfolgen. |
| Ethernet | Ein Protokoll, das die Datenübertragung in lokalen Netzwerken regelt. |
| FAQ | Frequently Asked Questions;häufig gestellte Fragen und deren zentrale Beantwortung. In dieser Form stellen viele Softwareanbieter Ihren Kunden Lösungen für wiederholt auftretende Probleme zur Verfügung. |
| Firewall | Ein Firewall ist ein Programm das der Abschottung von Firmennetzen nach außen dient. Es soll verhindern, dass "Hacker" dort eindringen. Gleichzeitig bietet eine Firewall die Möglichkeit ausgehende Anfragen aus dem Firmennetzwerk zu kontrollieren. |
| Formular | Eine Möglichkeit, vom Benutzer auszufüllende Dialogelemente in Web-Seiten einzubauen. Der Inhalt eines solchen Formulars kann einem Server zur Beantwortung oder per eMail gesendet werden. |
| Freeware | Gebührenfreie Software! |
| Frontpage Extension | Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Programmen und Skripts, die die Funktionalität eines Webservers so erweitern, daß er Frontpage-spezifische Funktionen, wie zum Beispiel die WebBot-Komponenten und Frontpage-Image-Maps unterstützt. mp-collectionen.de wurde z.B. mit dem Programm Frontpage erstellt und nutzt diese. |
| FTP | Die Abkürzung FTP steht für "File Transfer Protocol". FTP ist die im Internet übliche Methode zum Übertragen von Dateien. Der Begriff begegnet Ihnen beim Hochladen Ihrer Seiten auf Ihren Server und beim Herunterladen von Programmen aus dem Internet. Um FTP verwenden zu können benötigen Sie ein FTP Client-Programm wie z.B. WS_FTP95LE. |
| Gateway | Übergang zwischen verschiedenen Netzwerken (z.B. Btx zu Internet). |
| GIF | Bildformat, das von jedem Browser angezeigt werden kann und schnelle Übertragungen der Bildinformationen ermöglicht. |
| Gopher | Themenorientierter Such- und Informationsdienst im Internet. |
| Homepage | Startseite eines Web-Angebotes im WorldWideWeb. Gebräuchliche Namen hiefür sind z.B. index.htm oder default.htm. Der Server, auf dem Ihre Homepage verwaltet wird, schreibt den Namen der Leitseite in der Regel vor. |
| Host | Rechner eines Informationsanbieters. |
| HTML | Abkürzung für "Hypertext Markup Language" = "Sprache", in der Internet-Seiten erstellt werden. |
| HTML-Editor | Programm zum Erstellen von Web-Seiten. Sogenannte Light-Versionen sind im Lieferumfang vieler Browser enthalten oder die Programmteile von Officeprogrammen können auch als HTML-Editor benutzt werden. |
| HTTP | (Hypertext Transport Protocol) Protokoll, mit dem die Verbindung zwischen einem WWW-Server und einem WWW-Client betrieben wird. |
| Internet | Weltweites Computernetzwerk mit einheitlichem Übertragungprotokoll (TCP/IP). Wurde in den 70er Jahren in den USA zu militärischen Zwecken (ARPANET) entwickelt. Verbindet heute mehrere zehntausend lokale Computernetzwerke, über die viele Millionen Benutzer erreicht werden können. |
| Intranet | Firmen- oder konzerninternes Netzwerk mit internetähnlicher Oberfläche. Diese Form von Netzen steht in der Regel nur den Mitgliedern der entsprechenden Organisationen zur Verfügung. |
| IRC | (Internet Relay Chat) Dienst für Online-Konferenzen. |
| ISDN | Integrated Services Digital Network, "Dienstintegrierendes digitales Netz", ein öffentliches Digitalnetz für den Transfer von Daten, Text, Sprache und Bild über eine einzelne Telefonleitung (Amtsleitung). Ein digitaler Teilnehmeranschluss besteht aus einem Steuerkanal (D-Kanal mit 16 KBit/s) und zwei Basiskanälen (B-Kanal mit jeweils 64 KBit/s). Mit diesem Basisanschluss können zwei Dienste gleichzeitig bedient werden, z.B. Telefonieren und Faxempfang. |
| Java | Eine speziell auf das Internet abgestimmte Programmiersprache. Damit Ihr Internet-Browser Java nutzen kann, müssen in den jeweiligen Grundeinstellungen des Browsers die Javabezogenen Einstellungen aktiviert sein (meistens als Standard voreingestellt). |
| Login | Namens- und Passwort-Eingabe zur Identifikation eines Benutzers gegenüber einem Server oder Host. |
| Netiquette | Regeln für das richtige Verhalten im Netz. (zusammengesetzt aus: Netzwerk + Etiquette) |
| Newsgroups | (englisch) öffentliche Diskussionsgruppe oder Forum innerhalb des Usenets. Hier können vielfältige Themen mit anderen Teilnehmern diskutiert werden. Newsgroups gibt es für jeden Geschmack. Der für Newsgroups verwendete Übertragungsstandard ist das "Network News transfer protocol" (NNTP). Die Inhalte einer Newsgroup erkennt man meist bereits anhand des Namens. Die Anbindung an das Usenet bzw. die Verbindung zu den einzelnen Newsgroups wird von den meisten WWW-Browsern automatisch zur Verfügung gestellt. |
| Newsletter | (englisch) aktuelle Meldungen von News-Diensten, die automatisch per E-Mail zugeschickt werden. |
| Newsreader | (englisch) Programm, das verschiedene Newsgroups sowie deren Inhalte anzeigt. |
| NIC | Abk. für: Network Information Center, verantwortlich für die Vergabe von IP-Adressen und deren Eindeutigkeit. Früher gab es eine zentrale Stelle hierfür (das INTERNIC in USA), welche heute aber nur noch den amerikanischen Bereich bedient. National haben sich eigene NICs gebildet, so z.B. das DE-NIC an der Universität Karlsruhe. |
| NNTP | Abk. für: Network News Transfer Protocol, IP-Dienst für den Zugriff auf News-Server mit Diskussionsgruppen. NNTP entwickelt sich zunehmend zum News-Standard und löst das alte News-Protokoll ab. |
| Nullmodem | Kabel zur Direktverbindung zweier Rechner zur Kommunikation ohne Modem. In einem Nullmodem-Kabel sind Leitungen gekreuzt angeordnet, die somit wechselseitig als Sende- und Empfangsleitung verwendet werden können. |
| OCX | Softwarekomponenten, die ihre Dienste über die in COM definierte Softwareschnittstelle zur Verfügung stellen. Durch den Einsatz von OCX-Controls können Softwaremodule anderer Hersteller auf effiziente Weise in Programme integriert werden. Internetfähige OCX-Controls nennt man ActiveX-Controls. |
| ODBC | (englisch) Abk. für: Open Database Connectivity,von Microsoft entwickelte Schnittstelle für den Zugriff auf SQL-Datenbanken. |
| Offline | (englisch "inaktive Leitung") allgemein ein Zustand, bei dem keine Verbindung zwischen einem Computer und einem Peripheriegerät besteht. Auch im Zusammenhang mit beendeten oder abgebrochenen Datenverbindungen im Internet spricht man von "offline". |
| Offline-Browser | sucht alle Seiten im Cache zusammen, um auf diese Weise kostbare Online-Zeit zu sparen. |
| Offline-Reader | Programm, womit sich E-Mails oder News gesammelt bearbeiten oder verfassen lassen, ohne dass eine Verbindung zu einem Online-Dienst oder dem Internet besteht. Die Verwendung von Offline-Readern ist sinnvoll, da das Lesen von Nachrichten auf dem heimischen Computer schneller geht als das Lesen von Nachrichten online. |
| OLE | Abk. für: Object Linking and Embedding, von Microsoft entwickelter Standard zur gemeinsamen Nutzung bzw. zum Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Anwendungen. Bei der Verknüpfung (Linking) von mehreren Objekten zu einem Dokument, erhält dieses lediglich Verweise auf die verschiedenen Objekte. Alle Änderungen an den Objekten werden auch im neu erstellten Dokument angezeigt. Beim Einbetten (Embedding) muss das Dokument zunächst aktualisiert werden, damit eventuell an den Objekten vorgenommene Änderungen angezeigt werden können. |
| online | Zustand, bei dem zwischen einem Computer und einem Peripheriegerät eine Verbindung besteht. Im Internet ist man online, sobald man sich bei seinem Internet-Provider eingewählt hat. |
| Online-Dienst | geschlossener Rechnerverbund mit einer zentralen Verwaltung. Online-Dienste sind kommerzielle Einrichtungen, die durch die Benutzergebühren, die ihre Mitglieder für den Zugang zahlen, finanziert werden. Dafür sind die verfügbaren Datenbestände anders als im Internet organisiert, strukturiert und gepflegt. Große Online-Dienste sind America Online (AOL) oder Compuserve. Der größte Online-Dienst in Europa ist derzeit T-Online mit etwa drei Millionen Kunden. Viele Online-Dienste fungieren gleichzeitig als Provider oder ermöglichen den Zugang auf das Internet über Gateways. Ggs. zu: Internet |
| Online-Hilfe | Hilfe-System, das während der laufenden Arbeit mit einem Programm oder einer Anwendung konsultiert werden kann, im Gegensatz zu Hilfetexten, die in separaten Dateien gespeichert sind (sogenannte README-Files) oder in Handbüchern nachzuschlagen sind. Mittlerweile setzt sich mehr die kontextsensitive Online-Hilfe durch, d.h. der Benutzer erhält auf Anforderung genau die Passage der Hilfetexte, die in Zusammenhang mit der aktuell durchgeführten Operation stehen. |
| Online-Shopping | Schlagwort aus dem Bereich des Internets. Gemeint ist die inzwischen von zahlreichen Versandhäusern und anderen Anbietern zur Verfügung gestellte Möglichkeit, über das Internet das Warenangebot einzusehen und online Bestellungen aufzugeben. Da die Bezahlung häufig über Kreditkarte erfolgt, sollte man allerdings vor allem bei unbekannten Anbietern eher vorsichtig agieren. |
| OPS | Abk. für: Open Profiling Standard, ein von über 60 Unternehmen vorgeschlagener Standard zur eindeutigen Identifikation eines Users. So kann dieser selbst bestimmen, welche Informationen er an einen WWW-Server übermitteln möchte, ohne lästige Formulare auszufüllen. Der OPS-Standard wird derzeit vom WWW-Consortium beraten. |
| Optionsfeld | Steuerelement innerhalb einer grafischen Benutzeroberfläche; dient der Wahl einer Option innerhalb eines Auswahlfeldes. Mittels der Optionsfelder kann innerhalb einer Optionsauswahl immer nur eine Option aktiviert werden. |
| OS/2 | 32-Bit-Multitasking-Betriebssystem von IBM, das bereits vor Windows 95 entwickelt wurde. Auf Grund der mangelnden Unterstützung durch die Softwareindustrie wurde OS/2 jedoch von Windows 95/98 weitgehend verdrängt. Ursprünglich wurde OS/2 als gemeinsames Projekt von Microsoft und IBM entwickelt, stellt heute jedoch ein reines IBM-Produkt dar. |
| OSI | Abk. für: Open Systems Interconnection,1977 gegründetes Komitee der ISO und der ITU (International Telecommunication Union) zur Schaffung von Kommunikationsstandards. Ziel ist die Kompatibilität verschiedener Hardwarekomponenten unterschiedlicher Hersteller. 1984 entwickelte die OSI auch das international als Standard anerkannte ISO-OSI-Referenzmodell. |
| OTP | Abk. für Open Trading Protocol, befindet sich zur Zeit noch in der Entwicklungsphase und ist ein von einem amerikanischem Konsortium entwickeltes Protokoll, um den Handel über das Internet in Amerika erfolgreich durchführen zu können. |
| Output | (englisch "Ausgabe") Datenausgabe von einem Computersystem auf ein Peripheriegerät. |
| Packer | umgangssprachliche Bezeichnung für Programme zur Datenkompression. |
| Pageview | dient der Ermittlung von Besucherzahlen auf einer Website. Alle Anfragen eines Benutzers und somit einer IP-Adresse werden zu einem Pageview zusammengezählt. Hierzu stehen im Gegensatz die Hits, die alle Anfragen einer IP zählen. |
| Paketvermittlung | Übertragungsstandard für Daten im Internet. Diese werden in verschiedene Pakete aufgeteilt, die voneinander unabhängig zwischen Netzwerken transportiert werden. |
| PAP | Abk. für: Password Authentication Protocol, einfaches Protokoll zum Austausch von Passwörtern. Teil der IETF-Protokollsuite, überträgt das Passwort eines Users zu einem zentralen Server, der es überprüft. Da die Übertragung des Passwortes unkodiert erfolgt, bietet das PAP-Protokoll nur geringen Schutz. |
| parallel | (griechisch) Daten gleichzeitig übertragend oder verarbeitend. Ggs. zu: seriell |
| Parallele Schnittstelle | Standardschnittstelle für den parallelen Datenaustausch zwischen einem Computer und verschiedenen Peripheriegeräten wie Scanner oder Drucker. Die parallele Schnittstelle, die auch unter dem Namen Centronics-Schnittstelle bekannt ist, wurde von dem Druckerhersteller Centronics entwickelt und setzt sich aus acht parallel angeordneten Datenleitungen sowie weiteren Leitungen für Steuersignale und Statussignale zusammen. Da die Daten als Stromimpulse über acht Datenleitungen übertragen werden, können parallel jeweils 8 Bit gleichzeitig übertragen werden. Die erste parallele Schnittstelle eines Computersystems wird unter Windows, OS/2 und Windows NT als LPT1 bezeichnet, die zweite als LPT2 usw. |
| Parität | Verfahren zur Fehlervermeidung bei der Datenübertragung bzw. beim Zugriff auf den Arbeitsspeicher eines Systems. Dabei wird jedem Datenbyte ein so genanntes Prüfbit hinzugefügt. Die Parität kann entweder als "gerade Parität" (hier zeigt das gesetzte Prüfbit bei einem korrekt übermittelten Datenpaket , dass eine gerade Anzahl von Bits vorliegt) oder als "ungerade Parität" (das Prüfbit ergibt eine ungerade Zahl von 1-Bits) vereinbart werden. Setzt man "keine Parität" wird kein Prüfbit gesetzt. |
| Paritätsprüfung | Kontrolle der Unversehrtheit eines übertragenen Datenpakets an Hand der vereinbarten Parität. Dabei werden die 1-Bits eines Datenpakets zusammengezählt. Entspricht die Summe der vereinbarten Parität (also gerade oder ungerade Anzahl von 1-Bits), ist das Datenpaket unbeschädigt. |
| Passwort | Zeichenfolge, mit der sich ein Anwender bei der Anmeldung zu einem Netzwerk bzw. im Internet identifizieren muss. Das Passwort sollte grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben werden, um Missbräuche zu vermeiden. |
| Patch | kleines Programm zur Behebung von eher unwesentlichen Störungen und Fehlern innerhalb einer Software. In der Regel können Patches kostenlos von der Internetseite des jeweiligen Anbieters heruntergeladen werden. |
| PDC | Abk. für: Primary Domain Controller,Server innerhalb eines Windows-Netzwerkes, der für die Verwaltung von Benutzern und deren Rechte verantwortlich ist. |
| Abk. für: Portable Document Format, von Adobe entwickeltes Dateiformat für die Darstellung von Dokumenten auf unterschiedlichen Plattformen. Für die Erstellung einer PDF-Datei und die Bearbeitung eines PDF-Dokuments ist das Softwarepaket "Adobe Acrobat" (mit Acrobat Distiller und Acrobat Exchange) notwendig. Zum Lesen einer PDF-Datei ist allerdings der kostenlos auf der Website von Adobe erhältliche Acrobat-Reader ausreichend. Viele Anbieter von Soft- und Hardware verzichten inzwischen auf aufwendige Handbücher und stellen diese lediglich als PDF-Dateien zur Verfügung. | |
| Peripherie | alle an einen Computer angeschlossenen und beliebig austauschbaren Ein- und Ausgabegeräte wie Drucker, Monitor, Scanner, externe Laufwerke, Maus, Tastatur. Diese zählen nicht zum eigentlichen Computer, der sich aus Motherboard, Prozessor und Arbeitsspeicher zusammensetzt. |
| Perl | Abk. für: Practical Extraction and Report Language, eine auf Unix-Plattformen sehr verbreitete Scriptsprache. Die meisten CGI-Programme im WWW sind ebenfalls in Perl programmiert. |
| persönliche Zweitadresse | siehe Alias |
| PetaByte | 1 Petabyte entspricht etwa 1,1 Billiarde Zeichen. |
| PGP | Abk. für: Pretty Goog Privacy, eine verbreitete Software zur Verschlüsselung von E-Mails. Da normale E-Mails auch von Unbefugten problemlos mitgelesen werden können, bietet nur eine gute Verschlüsselung Schutz bei der Versendung vertraulicher Mails. PGP gilt derzeit als relativ sicher, ist allerdings nicht unkompliziert in der Bedienung. Weitere Informationen dazu finden sich im Internet unter www.pgp.de |
| physikalische Adresse | Speicheradresse, die exakt einem physikalischen Ort auf der entsprechenden Hardware entspricht. |
| physikalischer Speicher | der tatsächlich in einem Computersystem eingebaute Arbeitsspeicher (RAM). Den Gegensatz zu diesem physikalischen Speicher bildet der durch das Betriebssystem verwaltete virtuelle Speicher. |
| PIN | Abk. für: Personal Identification Number, wird vor allem in Systemen mit hohem Sicherheitsanspruch (z.B. beim Online-Banking) als individuelle Identifikationsnummer eines Anwenders vergeben. Beim Homebanking erhält man seine persönliche PIN direkt von der Bank. Mit der PIN weist sich der Anwender als zugangsberechtigte Person aus. Die PIN ist also vergleichbar mit der Geheimzahl der EC-Karte. |
| Ping | kleines Hilfsprogramm, das an einen zuvor angegebenen Server kleine Datenpakete verschickt und die Zeit misst, die diese Pakete brauchen, um wieder zurückzukommen. Je kleiner die Ping-Zeit ist, desto besser ist die Verbindung. Kleine Pingraten sind vor allem bei Onlinespielen besonders wichtig, da bei diesen oft Datenpakete ausgetauscht werden. |
| PKZIP | 1989 von der Firma PKWARE entwickeltes Programm zur Datenkompression. Mit PKZIP komprimierte Dateien sind an der Dateierweiterung *.zip erkennbar. Zum Dekomprimieren einer "gezippten" Datei benötigt man das im Lieferumfang enthaltene Programm PKUNZIP. Die heute verbreitete Windows-Version des Programms heißt WINZIP. Anstelle eines ZIP-Archives kann heute auch eine (durch Doppelklick) ausführbare Archivdatei erzeugt werden. In diesem Fall muss der Empfänger der Daten nicht selbst über das Komprimierungsprogramm verfügen. |
| Plug and Play | (englisch "Einstecken und Spielen") mit Windows 95 eingeführter Standard zur automatischen Konfiguration von Erweiterungskarten durch das Betriebssystem. Bei Hardwarekomponenten, die Plug and Play unterstützen, ist keine manuelle Installation von Treibern bzw. das Umstecken von Jumpern notwendig. Die Hardware muss lediglich in den entsprechenden Steckplatz im Computer eingesteckt werden. Nach dem Neustart des Computers listet Windows die neu entdeckte Hardware automatisch auf, richtet die notwendigen Treiber ein und weist der Komponente die nötigen Systemressourcen zu. |
| Plug-in | Programme, die den Funktionsumfang einer Anwendung erweitern. Bei WWW-Browsern wie dem Netscape Navigator handelt es sich dabei um Erweiterungen, die die Betrachtung von Seiten ermöglichen, die im L-Format vorliegen oder nicht-standardisierte Inhalte beinhalten. |
| Polymorphe Viren | ändern bei jeder Infektion ihre physikalische Gestalt, indem sie anders verschlüsselt werden, sobald sie eine neue Datei befallen. Auf Grund dieser Problematik erweisen sich herkömmliche Anti-Virenprogramme häufig als machtlos gegen diese Art Viren. |
| POP | Abk. für: Post Office Protocol, Protokoll, mit dem der Mailserver eines Internet-Providers arbeitet. Auf so genannten POP-Servern werden die elektronischen Postfächer der Kunden verwaltet. Derzeitiger Standard ist POP-3. Bei T-Online ist die Adresse des POP-Servers beispielsweise pop.btx.dtag.de. |
| posten | Versendung einer Nachricht an eine Newsgroup im Usenet. |
| Postmaster | Administrator, der für die gesamte Abwicklung des E-Mails und News Aufkommens eines Servers verantwortlich ist. |
| PPP | Abk. für: Point to Point Protocol, 1991 von der IETF definiertes Transferprotokoll für die TCP/IP-Datenübertragung per Modem und Telefonleitung. Das Protokoll regelt dabei die Verbindung zwischen dem Rechner des Anwenders und dem POP-Rechner des Providers. PPP bietet einen höheren Datendurchsatz und eine stabilere Verbindung als SLIP. |
| PPTP | Abk. für: Point-to-Point Tunneling Protocol, über PPTP können zwei Computer miteinander kommunizieren, als wären sie in einem Netzwerk miteinander verbunden. Die Datenübermittlung über das Internet erfolgt dabei verschlüsselt. |
| Printer | siehe Drucker |
| Protokoll | Definition verschiedener Regeln zwischen zwei oder mehreren Computern zur Datenübermittlung. Dabei müssen alle Teilnehmer mit demselben Protokoll arbeiten. |
| Provider | Anbieter eines Internet-Zugangs. Er bietet normalerweise Einwahlmöglichkeiten über Modem und ISDN und verlangt dafür entweder einen monatlichen Pauschalbetrag und/oder zeit- und datentransferabhängige Nutzungsgebühren. Der derzeit größte Internet-Provider Europas ist T-Online mit etwa drei Millionen Kunden. Andere Provider sind beispielsweise Compuserve oder AOL. |
| Proxy | Proxy-Server dienen der Reduzierung der über das Internet transportierten Datenmengen. Angebote mit hohen Zugriffszahlen werden auf Proxy-Servern zwischengespeichert und an den Rechner des Users übermittelt. Dadurch muss ein Datenpaket nicht die komplette Strecke zwischen dem Server eines Anbieters und dem heimischen Rechner transportiert werden, was einerseits den Informationsfluss beschleunigt und andererseits die Leitung entlastet. Lediglich wenn sich die angeforderte Seite nicht im Cache des Proxy-Servers befindet, fordert dieser die Seite im Internet an und übermittelt sie anschließend an den Anwender. Proxy-Server übernehmen außerdem häufig die Aufgaben einer Firewall zum Schutz eines Intranets. |
| Quicktime | ein von Apple entwickeltes Komprimierungsformat für Videosequenzen, das häufig im Internet eingesetzt wird. Der Quicktime-Movie-Player ist in der Lage, sowohl MPG-Videos als auch Quicktime-Videos (erkennbar an der Dateierweiterung *.mov) abzuspielen. |
| RADIUS | Abk. für: Remote Dial-In User Service, bei diesem Übertragungsverfahren wird die Kommunikation zwischen Anwender und Server verschlüsselt abgewickelt. Auch die Speicherung der Benutzerprofile erfolgt verschlüsselt. Andere Komponenten in einem LAN können ebenfalls per Remote Access die Berechtigung von Usern überprüfen. |
| Real Audio | abseits anderer Soundformate wie "wav", "mid" oder "voc" hat sich im Internet ein eigenständiges Soundformat etabliert, mit dem man über eine relativ schnelle Verbindung Audiosequenzen in Echtzeit übertragen und hören kann. Dazu benötigt man ein entsprechendes Plug-in, das mittlerweile für alle Browser erhältlich ist. Durch Streaming - Audio wird bei Real Audio jedes Byte sofort beim Eintreffen am Computer wiedergegeben. |
| Real Video | Entsprechung zu Real Audio für Videodateien. Auch für Real Video wird ein entsprechendes Plug-in benötigt. |
| Reboot | Neustart des Computers. |
| Re-Mailer | Server, der E-Mails anonym weiterleitet. Re-Mailer löschen dazu die Absenderadresse einer E-Mail vor dem Weitersenden. Um Überwachungsversuchen, z.B. seitens staatlicher Behörden, zu entgehen, werden üblicherweise keine Daten über eingegangene E-Mails gespeichert. |
| Remote Access | Zugriff auf einzelne Computer oder Netzwerke mittels Modem. |
| Remote-Computing | durch Remote-Computing kann man eine TCP/IP-Verbindung zu einem entfernten Host aufbauen und dort Programme ausführen. So hat jeder Benutzer die Möglichkeit die Daten und Leistungen eines Computers zu nutzen, der sogar auf einem anderen Kontinent stehen kann. Dabei verhält sich der lokale Computer wie ein Terminal des Hosts. Der eine Computer spricht, der andere hört zu. Auf diese Weise kann man beispielsweise in Hunderten von Literaturdatenbanken und Bibliothekskatalogen nach Informationen suchen. |
| Rendering | Verfahren, das Bestandteil der modernen 3-D-Zeichen- und Animationsprogramme ist. Der Begriff bezeichnet die Erstellung realistischer räumlicher Darstellungen. Dabei werden die bereits mathematisch berechneten und strukturell dargestellten Objekte mit Farben und Schattierungen versehen, die nach exakt berechneten Lichtquellen gestaltet werden. Mittlerweile ist es möglich, mit Rendering Darstellungen zu erzeugen, die in ihren Lichtverhältnissen zu 99 % Fotografien gleichen. |
| Reply | Antwort auf eine E-Mail oder einen Diskussionsbeitrag innerhalb eines Diskussionsforums. |
| Request | Abk.: Req.; Bitte um eine Datei innerhalb einer Newsgroup. |
| Return-Taste | siehe Eingabetaste |
| RFC | Abk. für: Request for Comment, Aufforderung an alle Teilnehmer eines Diskussionsforums bzw. die Internet-Benutzer allgemein, eine Stellungnahme zu einem Diskussionsthema oder einem Vorschlag abzugeben. RFCs sind ferner nummerierte Entwürfe und Arbeitspapiere des IETF, die anschließend in Mailinglisten besprochen werden. |